MONEtary DEMocratic development:

(partially in English but dont expect too much; math.model here)
monedem arbeitet am Thema Geld und Demokratie: (about) (und versucht, sich auf einfachste Formulierung leicht nachvollziehbarer Aussagen zu beschraenken) das hat
* innerhalb Staaten national zb mit GesslerHueten zu tun, (mit aktuellen Beispielen), und mit http://bodenreform.wordpress.com (Landreform) und http://armutsbekaempfung.wordpress.com und BGE (X) mit Durchrechnung auf BIP/GDP bezogen, Kennzahlen fuer 2012, Wohlstand & “Konjunktur”Wachstum” & EinkommensTabelle 2014
(Du verlierst erst ab 4000,-/mon., rechne es selbst nach!)
* und international gibt es Argumente von NobelpreisTraegern
pro & contra Freihandel, die sowohl Tagespolitik betreffen wie auch im weiteren Umfeld Politischer Philosophie beheimatet sind.
(Sonderfall EU: als Vertragswerk war sie Verbesserung und Schutz, und je mehr sie zu “Staat” wird, umso drueckender werden die Probleme)

Fuer ein Bedingungsloses GrundEinkommen BGE (X) (Existenzgeld OHNE Bedingungen) gibt es mehrere Argumente:
1. BGE erlaubt (AUCH) Partizipation “in Geld”:

Demokratie und “Markt” funktionieren nur, wenn sie gewollt werden und kontrolliert werden (denn sonst wird “Maerkte” zu Monopolen und sonst wird Demokratie zu Totalismus; die beste Kontrolle sind KonsumentInnen, und als KonsumentIn kannst Du nur mit Geld teilnehmen)
2. BGE = BIP/3 steigt und faellt mit dem BIP:
(das entspricht heute ca. 1000,-/Monat)
BIP/4 ist zu wenig und BIP/2 erzeugt zu viel Inflation im ersten Moment; das BGE kann und wird spaeter mit LebensStandard und LebensQualitaet wachsen. BIP/3 ist auch die einfachste Abschaetzung: so hoch sind heutige SozialAusgaben (und ein BGE ist jedenfalls die gerechtere Art der Auszahlung) OHNE Beurteilung durch Beamte, die Praemien dafuer bekommen dass sie Dir Geld wegnehmen.
3. BGE macht Dich & mich & einfach MENSCHEN teurer:
Was teurer ist, kann manchmal WERTVOLLER sein. In “Wirtschaft” ist das NICHT so, deshalb wehrt sich “Wirtschaft” gegen ein BGE.
ABER teure Menschen sind der allerbeste Anreiz zur Steigerung von Produktivitaet durch mehr Automation und Robotisierung (und so soll es ja sein: Maschinen sollen fuer MENSCHEN arbeiten, und “Wirtschaft” soll Menschen dienen, nicht umgekehrt)
4. Je “fleissiger” wir sind, umso mehr wirtschaften wir die Welt kaputt:
Seien wir froh, wenn nicht alle “arbeiten” wollen, denn je mehr wir “hard”working” die Welt kaputt”wirtschaften”, umso schneller ist sie ruiniert (“wir” Menschen verbrauchen in 1 Jahr, wofuer die Erde 1 1/2 Jahre zum Regenerieren braucht) und das Verhaeltnis wird bald 200% sein …
Nicht zuletzt: BIP/3 BGE kostet nur BIP/10:
Das ist kein Zaubertrick sondern laesst sich durchrechnen (denn ehrlich: wenn Du alle 8 Stunden 10,- am Bankomat abheben kannst, glaubst Du wirklich dass Dein Chef oder der Baecker oder der Manager sich 3x/Tag neben Dir anstellen geht?)
5. Gegenprobe: Abschaetzung innerhalb der ESt:
Wichtig fuer ein BGE ohne Panik und ohne Holpern bei der Einfuehrung ist es, die Gelder innerhalb der Groessen durchzurechnen, die davon betroffen sind (und bei der Einfuehrung der MindestSicherung hat das ja problemlos funktioniert, die kostet sogar WENIGER als dafuer angesetzt wurde, ist aber NICHT OHNE Bedingungen)
Das laesst sich auch beim BGE (OHNE Bedingungen) zeigen.
6. Auch Fluechtlingen und Verelendeten eine Hilfe:
Es gibt keine PatentLoesung fuer Probleme der Ungleichheit, weder innerhalb der EU 27 (die ja mit denselben Problemen rauft wie seit den 1990er Jahren die “WiederVereinigung” Deutschlands) noch im Zusammenhang mit verelendeten Bevoelkerungen a la Iran, Irak, Afghanistan etc. Aber viele Tropfen sind ein Meer. (mehr …)

auch bei http://partizipationsgerechtigkeit.wordpress.com
und http://bipskandal.wordpress.com ist Vieles zum Thema zu finden

***

sei solidarisch!http://community.attac.at/2556.html
(registrieren.mitarbeiten.aktivwerden)
http://www.pro-grundeinkommen.at
(hingehen.mitmachen)
http://www.grundeinkommen.at/
(hingehen.mitmachen)
http://www.basicincome.org/bien/
(worldwide)
http://www.bignam.org/
(auch ausserhalb Brasiliens: es funktioniert, ABER zb in Namibia nur als Projekt von Diakonie & Gewerkschaft; die Regierung Namibia denkt anders und ihre Botschaft in Wien amtiert im neuen Exklusivbau im Wiener Nobelviertel Glanzing UND hat 2010 das
Alte Presshaus Grinzing als Residenz dazugekauft; eine Verhoehnung speziell der verelendeten NamibierInnen, die durch die “ueblichen” ruinoesen Handelsvertraege — vor allem mit EU — ohnehin schon alles verlieren)

* * * * * * * * * * * * * http://existenzgeld.wordpress.com (1)
(Beispiel + Geschichte = ab 10%BIP gehts, und Geld geht alle an)
vom Kulturminimum bis zum Schutz vor Zerfall der Staatsbuerger”gesellschaft” …
(… einige Promi Argumente plus Linkadresse zum Buch “Einkommen fuer alle” von Goetz Werner, der die dm Drogeriemarktkette aufbaute)
* * * * * * * * * * * * * http://existenzgeld2.wordpress.com (2)

(Update: Lissabon Vertrag, 1.Dez.2009)
(Update: 2010, abuse of language in politics)

monedem arbeitet am Thema Geld und Demokratie:
Das hat mit Entwicklung der Demokratie zu tun, mit Menschenrechten und mit Civil Liberties, siehe www.aclu.org  (das ist auch ein Kulturproblem
(donations to www.aclu.org are tax deductible hope this line is not deleted as “commercial” by wordpress.com!)

Oft sind wir regelrecht blockiert durch das, was wir gerade erst erkaempft haben, obwohl ein Wechsel des Blickwinkels das Problem und die Suche nach Loesungen — http://brbadem.wordpress.com
vielleicht haetten unwichtig werden lassen …

monedem is an approach to establish, in ‘our’ existing present MONEtary world, DEMocratic standards (to be available for everyone except LIFETIME ROBBING persons and structures).

(a basic income without conditions is not only “some money”: securely targeting poverty and 20-40% immediate re-financing are money arguments but a minimum of daily civil liberties and human dignity, expressed in money, are basic democracy application here and now, esp. in former industry areas where more and more people have less and less to live; and: living at an individual speed should really not be impossible just by lacking money, and this even means an affordable alternative to “usual” ways of “hard working and hard ruining Resources, Environment and Climate”: experiences in Namibia, see www.bignam.org are applicable immediately for poverty stroken areas even in OECD countries; on a longterm basis, economies will have to deal with more life quality using less resources quite soon; financial needs for a start are approx. 5-10% GDP, see http://existenzgeld2.wordpress.com

also, the “usual” approach of Development Aid — consisting in attitudes such as “regarding”the”poor” — is simply replaced by facts — money — of everyday, accessible by a simple cash code 3 times/day, everywhere;

it is NOT a way to introduce “Orthodox Marxism”, by the way:
(would Karl Marx have supported “Orthodox Marxism” — with those massive enforcements in the Soviet Union — if he had known what it became later?)
interestingly enough, basic income WITHOUT conditions leads to micro-market-economy quickly, as seen in Namibia
BUT
— the difference is — nobody is FORCED into economic fascism structures of “micro-loans” and “micro-capitalism” proved to be too ridiculous to succeed and not enough to get rich)

monedem ist ein Ansatz, um in ‘unserer’ gege nwaertigen MONEtaeren Welt DEMokratische Standards zu etablieren (die fuer Jede(n) ausser LEBENSZEITRAUB betreibende Personen und Strukturen zu haben sein sollen).

(Grundeinkommen OHNE Bedingungen ist nicht nur “Geld”: Soziale Treffsicherheit und 20-40% sofortige Refinanzierung sind zwar monetaere Argumente, aber ein Minimum an Menschenwuerde und Menschenrechten im Alltag, auch wenn in Geld, sind Grundlage und Anwendung der Demokratie hier und jetzt, besonders in ehemaligen Industriegebieten, wo immer mehr Leute immer weniger Geld zum Leben haben; und: individuelle Entschleunigung sollte wirklich nicht wegen Geldmangel unmoeglich werden, und das bedeutet sogar eine erschwingliche Alternative zu “normalem” und “fleissigem” Kaputtwirtschaften von Ressourcen, Umwelt und Klima: Erfahrungen in Namibia, siehe www.bignam.org sind unmittelbar anwendbar in Armutsgebieten ehemaliger Industriegebiete auch in OECD Staaten; langfristig wird “Wirtschaft” recht bald mit mehr Lebensqualitaet aber weniger Ressourcen zurechtkommen muessen, siehe http://existenzgeld2.wordpress.com)

auch “normale” Entwicklungshilfe — meist in der Haltung “den”Armen”helfen” — wird schlicht ersetzt durch Fakten (Geld) des Alltags, zu haben mit einem einfachen Bankomatcode ev. sogar ohne Karte, 3x/Tag, egal wo;

es ist uebrigens KEINE Methode, um “Orthodoxen Marxismus” einzufuehren:
(wuerde Karl Marx “Orthodoxen Marxismus” unterstuetzt haben, — mit den massiven Erzwingungen der Sowjetunion — wenn er gewusst haette was spaeter daraus wurde?)
interessant genug, fuehrt Grundeinkommen OHNE Bedingungen rasch zu Mikro-Marktwirtschaft, wie auch in Namibia zu sehen ist
ABER
— der Unterschied ist — niemand ist GEZWUNGEN, in wirtschaftlichem Faschismus von “Mikro”krediten” und “Mikro-Kapitalismus” zu vegetieren, die zu laecherlich fuer namhaften Erfolg (auf dem Niveau derer, die das betreiben) und zu wenig sind, um reich zu werden)

What we are talking about, here:

LPD Lowcost Personal Dignity TAX MODEL (including an existence money = basic income model, to come away from that unlucky ‘hardworking’ destruction of climate, environment and humans, see taxmodel.wordpress.com

(Better maybe an economic change to set “personal work” free of income taxes — while taxing “profit clusters” as in Groups of Entrepreneurs or Groups of Managing Systems or Companies or other profit organisations — in order to pay basic income and existence money, lowering resources and climate robbery by “usual and hard working” job environments? What do YOU think about?)

DEMOCRATIC INDEX (far aside from GOV or NGO approaches of what they define as ‘democratic’), including nonmonetary ‘political’ and monetary aspects of democratic freedom in daily life, see demokratischerindex.wordpress.com

CRISIS of the Global Market Economy, 2008/2009: shareholders still own the same shares as before, their ‘wealth losses’ mean just that nobody would buy their shares with real money, at the moment, because more and more people have less and less money. Just those many poverty candidates have less ‘real money’.
(Since “money” first of all means lifetime-NON-selfdetermination, — where “employment” or “workplace” are criteria for income — these “wealth losses” lead to rich people executing more pressure and less money to the less rich people to “get back” liquidity in real money)

ENVIRONMENT and CLIMATE protection
http://umwedem.wordpress.com
(resources preservation) has much to do with democratic development: what do democratic and fair “political” elections help, if next door trees can be slaughtered and CO2, NOx, dioxine etc.etc. can be deposited into the breathing air without any shame?
(instead of a duty to replace a 30 cubic meters tree by 30 (!) small trees with 1 cubic meter each, etc.etc.etc.)

(or, another example is “Elections” in what is called “Democracy”:
they are NECESSARY but by far not SUFFICIENT for Democracy, and
just because there are elections, eventually in one or the other
Theater Production Style, that is not yet democracy
— why dont you comment on this question right here in this page?
see Comment Button below)

Wovon wir hier sprechen:

LPD Steuermodell (einschliesslich einem Existenzgeld = Grundeinkommen Modell, um wegzukommen von unheilvoller ‘fleissiger’ Vernichtung von Klima, Umwelt und Menschen, siehe taxmodel.wordpress.com

(besser vielleicht ein grundlegender Wandel der Wirtschaft mit Befreiung “persoenlicher” Arbeit von Einkommenssteuer — aber Besteuerung von “Gewinn Clusters” wie z.B. Unternehmer- und Managementgruppen, Firmen oder anderen gewinnorientierten Organisationen — um damit Grundeinkommen OHNE Bedingungen und Existenzgeld zu finanzieren und Umwelt und Klima weniger “fleissig” und “hard working” zu zerstoeren? Was denkst DU dazu?)

DEMOKRATISCHER INDEX (weit entfernt von GOV oder NGO Modellen und was dort als ‘demokratisch’ definiert wird), einschliesslich nichtmonetaeren ‘politischen’ und monetaeren Aspekten demokratischer Freiheit im Alltag, siehe demokratischerindex.wordpress.com

Krise der Globalen Marktwirtschaft 2008/2009: Aktienbesitzer haben immer noch dieselben Aktien wie vorher, ihre ‘Reichtumsverluste’ bestehen nur darin, dass immer mehr Leute immer weniger Geld haben und ihnen ihre Aktien nicht mit Realgeld abkaufen koennen. Nur diese immer mehr Armutskandidaten haben tatsaechlich weniger reales Geld.

(Weil “Geld” vor allem Lebenszeit- FREMDbestimmung bedeutet, — dort, wo “Arbeit” bzw. “Arbeits”platz” die Hauptkriterien fuer Einkommen sind — bedeutet dieser “Reichtumsverlust”, dass Reiche mehr Druck und weniger Geld an Nichtreiche verwenden, um verfuegbares Echtgeld “wiederzubekommen”)

UMWELT- und KLIMA- Schutz haben viel mit Demokratie zu tun: was helfen demokratische und faire Wahlen, wenn gleich nebenan Baeume geschlachtet und CO2, NOx, Dioxin etc.etc. in der Atemluft deponiert werden koennen, ohne dass es jemanden geniert?
(statt dass verpflichtend jeder 30 Kubikmeter Baum durch 30(!) Baeume mit je 1 m3 ersetzt werden)

Example Gross Domestic Product GDP: BIP/GDP has nothing to do with wealth (nor life quality at all) but GDP is a MEASURE for exploitation (of human beings) and of GREED (of the exploited), because there is no profit when payments surpass exploitation of people.

Cause of the contemporary Growth Religion in Economy seems to be everyone’s wish to live ‘better’ and to have ‘more’ which should not be forbidden in Freedom and Democracy but may be limited by frame conditions like
* Ecologic Footpring or
* ‘total Manchesterization’
— but then please with realistic Basic Income WITHOUT ‘work’ as condition —
and whoever still wants to cooperate with ‘Economy’ then, should be free to do so (BUT TO BE OF USE FOR ALL OTHERS)

Beispiel Brutto Inlands Produkt BIP = Gross Domestic Product GDP:
BIP/GDP hat nichts mit Wohlstand (schon gar nicht mit Lebensqualität) zu tun sondern ist ein MASS FÜR Ausbeutung bzw. GIER (der Ausgebeuteten), denn wenn nicht mehr herausgeholt als gezahlt wird,
bleibt kein Gewinn.

Ursache der Wachstumsreligion ist wohl das Bedürfnis, es im Lauf der Zeit “besser” und “mehr” zu haben, was in Freiheit und Demokratie allen erlaubt sein muss ABER durch Randbedingungen wie
* Ökologischer Fussabdruck und
* “totale Manchesterisierung”
— dann aber bitte mit realistischem Grundeinkommen OHNE Bedingungen!! —
limitiert werden kann: wer dann noch an dem Glücksspiel “Wirtschaft” mitmachen will, soll es dürfen (ABER ALLEN NUETZEN)

oder, ebenfalls ein gutes Beispiel sind “Wahlen” (die es fast ueberall gibt, wo “Demokratie” behauptet wird)
Wahlen sind fuer Demokratie NOTWENDIG aber keinesfalls HINREICHEND, und nur weil es Wahlen in der einen oder anderen Inszenierung gibt, existiert noch lange keine Demokratie …

***

.

Goetz Werner ist nicht in Verdacht, Kritiker von “Markt”wirtschaft” zu sein: er baute die dm Drogerimarktkette auf und ist etablierter Institutsleiter an der Uni Karlsruhe. Sein Buch “Einkommen fuer alle” brachte u.a. die folgenden Stellungenahmen hervor:

“Nicht nur als Gedankenexperiment, auch als realistische politische Forderung: Wir brauchen ein bedingungsloses Bürgereinkommen.” –
Prof. Ulrich Beck

“Das solidarische Bürgergeld schafft soziale Sicherheit und Verlässlichkeit für jedermann, sodass die Marktwirtschaft nicht als Bedrohung empfunden wird.” – Dieter Althaus, Ministerpräsident des Freistaats Thüringen

“Wenn es nicht zu den Grundrechten jedes Bürgers gehört, dass eine materielle Lebensgrundlage garantiert wird, dann zerfällt die Staatsbürgergesellschaft.” – Prof. Ralf Dahrendorf

“Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Antwort auf die Würde und Lebensfähigkeit der Menschen in arbeitsteiligen Industriegesellschaften.” – Lukas Beckmann, Fraktionsgeschäftsführer der Grünen im Bundestag

“Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen würde ein neues Leitbild die Gesellschaft prägen. Subjekt des Sozialstaats wäre wieder der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen.” Boris Palmer, grüner Oberbürgermeister von Tübingen

“Wir brauchen in Europa ein Grundeinkommen für alle.” – Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg

wobei:
monedem ist aber nicht Lobhudelei des Grundeinkommens OHNE Bedingungen, sondern steht fuer Ersatz ethischer Forderungen und sozialer Abhaengigkeiten (“sei gut” und “sei gerecht” und “sei solidarisch” und “schaffen wir Geld ab” und “rechtfertige Dein Verhalten”) durch Geldmechanismen, die solche ethischen Ziele
(plus mehr Freiheit fuer MENSCHEN — nicht “Unternehmen”! — plus bessere Demokratie)
“automatisch” so verwirklichen helfen dass dadurch ein friedlicheres Zusammenleben bewirkt wird:
wer sich 10,- euro/dollar/franken/pfund/… beim Bankomat holen kann, wird einen etwaigen Diebstahl oder Raub wahrscheinlich verschieben, um zuerst “sein” Geld abheben zu gehen. (1000,- Grundeinkommen = 3x/Tag 10,- OHNE Bedingungen)

und:
Hier haben wir eine kritische Besprechung dieses Buches gefunden,
(Radiosendung, mp3, Download Button unten auf der Seite)
meint Goetz Werner ein Grundeinkommen OHNE Bedingungen als Nuetzling und Instrument von Kapitalismus=Geldherrschaft?
Als Mittel, um “freie Verantwortung” zu predigen aber Rechtfertigung zu fordern?
Um immer weiter noch mehr Ausbeutung zu perfektionieren und unternehmerisches Denken = Risiko UND Geld/Kosten den “Arbeit”nehmerInnen” aufzubuerden, um sich (Verantwortung fuer) Menschen, Risiko UND Geld zu ersparen?

(gefunden bei http://www.gegenstandpunkt.com )

Denn eines ist sicher leider wahr: “moderne” AktionaerInnen, UnternehmerInnen und ihre Mitlaeufer haben dieselben “alten” Interessen wie eh und je: gegen “alte” Sklavenwirtschaft mit “neuer” Nomenklatur (zu null Kosten und Macht ueber “unser” aller Leben und Gesundheit) ist niemand geschuetzt, “nur weil es ein anderes Jahrhundert” ist,wenn “das Kapital” auch noch die Macht hat:
(auch ein Bauer kennt ja nur Bauer ODER Knecht/Magd, wenn er das Sagen hat; warum sollte es in “Industrie” anders sein?)
ob von “flexiblen” und “modernen” und “leistungsorientierten” und blabla … “Anreizen” heute oder “fleissig sein” damals die Rede war/ist, macht nicht viel Unterschied; damals waren Bluthunde und Ketten, heute sind es Spitzel, Datenbanken, Drohnen und Bootcamps …

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and you may leave your e-mail, too, if you wish so)

Monepedia and FUW seem also to be working on Democratic Development Topics

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10 Responses to “MONEtary DEMocratic development:”

  1. Lea Says:

    blöder spam…..

  2. Gaston Says:

    gute Linkadressen: http://www.grundeinkommen.at
    http://www.basicincome.org/bien/
    http://www.rosalux.de/publication/13813/die-drei-baeren.html

    FIX=Existenzgeld + VARIABEL=Jobgeld:
    http://monepedia.wordpress.com/#_G_

  3. Gast Says:

    oh yes, you are right, it IS killing the planet: from “simple” deforesting + cattlefeed use + monocultures (mais, palm oil, sugarcane etc.) to finally concreting all into ecocrazy housing areas
    — (with losses of 100.000 square yards of O2-producing leaf areas /PER EACH TREE/ and with replacement of 30m trees ty small 4ft tree-lings) —
    it is incredible and horrible what Human Beings do to the planet.
    .
    What I slightly disagree is the causality “capitalism destroys the planet” because “capitalism” often is used for 2 quite different concepts, i.e.
    * moneyUSE (using money or an eqivalent “money” form, for example recognition or other emotional “values”) and (on the other hand)
    * moneyREIGN (the reign by the MEANS of money), which is what actually destroys people AND the planet.
    .
    And it was shocking how violently those protesters (against moneyREIGN) in Wall Street (“Occupy”) were beaten up by armed police and other “public” army structures. (btw “the” picture of that 85 year old woman with pepper spray in her eyes has disappeared from practically all US searching engines during that past year: how can things like that happen?)
    .
    Market Economy is not “the hell” as such but moneyUSE needs some significant restrictions in order to be a benefit to Human Kind (and not to degenerate into moneyREIGN), and these restrictions mean for example
    * making USE of Market Economy for primary care and basic services
    * but not delegating power (over people, or power of money) to whatever Economists. (if a farmer has total power, only farmers and slaves will exist; if an entrepreneur has total power, only industrials and low wage workers will exist; what group do you think that YOU will belong to?)
    .
    let me give you an example from Austrian Agriculture: it worked fine from approx. 1965-85 (with some extension to 1995) on a three-layer-basis of existence security for farmers:
    1. basic existence was granted due to land and know-how of food production
    2. extended (job) existence was quite stable due to contracts with Lagerhaus (warehouse/provision store) cooperatives which held quantities & prices stable without “commodity exchange” risk/speculation casino structures.
    (a system with more stability is always better than a loosers-based system, if freedom is contained in both)
    3. entrepreneur (profit) freedom beyond that, for example in weekly markets in town or selling on-the-farm.
    (and usually every farmer could make free choice of any combination of these, within eventual neighbor relation problems, and eventually making use of the next town’s Lagerhaus cooperative)
    .
    this agricultural success concept has been toppled and overthrown more or less, by the European Union (EU)’s concept of massive State Funding (of large farming industries rather than of single family farm sizes)
    — 80% of EU funding is cashed by < 5% monster farmings, paid by small earnings' tax money —
    accompagnied by horrible corruption problems around "farmers" with tens of MILLIONS rather than Thousands of Euros of turnover:
    while Austria had only 1 major corruption scandal in the 1980ies (antiFreeze in wine of one of the regions, to sweeten wine from there), agricultural and food scandals summarize up to SEVERAL-PER-YEAR since. (almost comparable to repeatedly upcoming Chinese Melamin Milk scandals)
    .
    THESE change developments into farming INDUSTRY structures with poisoning food, destroying environments, killing climate stability and all kinds of ecoCATASTROPHIC life deterioriation is not yet at the status of Soviet Kolchoses before 1989 (having had to import a good portion of even basic food because nobody had personal interest in production and everything was forbidden except special permits) and not yet at the American farmers status (with "Agro"Fuel — not "Bio"Fuel — competing food production and with massive "crisis" destabilization of each respective stock & commodity exchange)
    but
    it came to a really bad situation during the late 1990ies up to now, and that is indeed produced by moneyREIGN (without any sense of proportion for Humans left)
    (hope that was not too long for a comment)

  4. Gast Says:

    (relating to http://climateandcapitalism.com/2013/03/03/15560/ )

  5. Gast Says:

    Chere ami(e)

    puis je te demander une question? J’ai fait une page internet pour le
    * Revendu Basique * (renta básica incondicional)
    mais il y a seulement des traductions en Anglais + Francais + Allemand
    jusqu’au moment.

    Si tu as envie et du temps, puisque tu parles espagnol, pourrais-tu
    traduire la page http://basicincometranslations.wordpress.com
    en Espagnol ?

    (ne te laisse pas bloquer du fait si tu es decu de ma personne,
    mais traduis-le si tu trouves la chose und bonne chose ok?)

    Bien d amitie

    Peter-le-faux 🙂

  6. Gast Says:

    Freihandel Pro & Contra

  7. Gast Says:

    http://freihandelwaehrungskrisen.wordpress.com/
    (der korrekte Link)

  8. Monedem Service Says:

    Sozialzentren MA 40 Wien:

    Sozialzentrum, 1., 2., 8. Bezirk – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Mexikoplatz 13-14/ 1. und 2. Stock
    1020 Wien
    Telefon:01-4000-02 400
    Fax:01-4000-99-02 400
    E-Mail:post-z02@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    1. Innere Stadt2. Leopoldstadt8. Josefstadt
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

    Sozialzentrum, 10. Bezirk (Familienname mit Anfangsbuchstaben A-M) – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Favoritenstraße 211, 1. Stock
    1100 Wien
    Telefon:01-4000-10 400
    Fax:01-4000-99-10 400
    E-Mail:post-z10@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    10. Favoriten
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

    Sozialzentrum, 15., 17.Bezirk – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Schanzstraße 18 Erdgeschoss
    1150 Wien
    Telefon:01-4000-15 400
    Fax:01-89 134-99-15 989
    E-Mail:post-z15@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    15. Rudolfsheim-Fünfhaus17. Hernals
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

    Sozialzentrum, 16., 18.Bezirk – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Spetterbrücke 4, 2. Stock (Nähe Gutraterplatz)
    1160 Wien
    Telefon:01-4000-17 400
    Fax:01-4000-99-17 400
    E-Mail:post-z16@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    16. Ottakring18. Währing
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

    Sozialzentrum, 19., 20. Bezirk – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Winarskystraße 12/4
    1200 Wien
    Telefon:01-4000-20 400
    Fax:01-4000-99-20 400
    E-Mail:post-z20@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    19. Döbling20. Brigittenau
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

    Sozialzentrum, 21.Bezirk – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Morsegasse 1C
    1210 Wien
    Telefon:01-4000-21 400
    Fax:01-4000-99-21 400
    E-Mail:post-z21@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    21. Floridsdorf
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

    Sozialzentrum, 22. Bezirk – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Puchgasse 1
    1220 Wien
    Telefon:01-4000-22 400
    Fax:01-4000-99-22 400
    E-Mail:post-z22@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    22. Donaustadt
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

    Sozialzentrum, 3., 14. Bezirk – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Schlachthausgasse 41A
    1030 Wien
    Telefon:01-4000-03 400
    Fax:01-4000-99-03 400
    E-Mail:post-z03@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    3. Landstraße14. Penzing
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

    Sozialzentrum, 4., 5., 6., 7.Bezirk – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Ramperstorffergasse 67-69
    1050 Wien
    Telefon:01-4000-05 400
    Fax:01-4000-99-05 400
    E-Mail:post-z05@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    4. Wieden5. Margareten6. Mariahilf7. Neubau
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

    Sozialzentrum, 9., 10.(Familienname mit Anfangsbuchstabe N-Z), 11., 12., 13. und 23. Bezirk – MA 40 – Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
    Wilhelmstraße 64
    1120 Wien
    Telefon:01-4000-8040
    Fax:01-4000-99-09 409
    E-Mail:post-z09@ma40.wien.gv.at
    Webseite:www.wien.gv.at/…
    Tätig für
    9. Alsergrund10. Favoriten11. Simmering12. Meidling13. Hietzing23. Liesing
    Geschäftszeiten
    Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr (Annahmeschluss 11 Uhr), Donnerstag 8-12 und 15.30-17.30 Uhr (Annahmeschluss 11 bzw. 17 Uhr)
    Terminvereinbarung nicht erforderlich
    Telefonisch: Montag-Freitag 8-18 Uhr

  9. Gast Says:

    “unteilbar”:
    lateinisch: individuus
    http://translate.deacademic.com/unteilbar/la/de/1
    altgriechisch: atomos
    http://www.albertmartin.de/altgriechisch/?q=unteilbar

  10. Gast Says:

    Ungleichverteilung: http://derstandard.at/2000010581102/Wohlstand-in-der-Hand-von-einem-Prozent

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